Aufstellungsarbeit ist Friedensarbeit
In der Aufstellungsarbeit begegnen uns traumatische Erfahrungen von Menschen, die Krieg, Flucht, Vertreibung, Vergewaltigung, Hunger, Tod, Gefangenschaft, Folter, Bombardierung, Euthanasie, Vernichtung erlebt haben. Kriegstraumata werden generationsübergreifend gespürt, sie hören nicht auf, wenn ein Krieg beendet wird. Sie werden von Nachfahren in erster, zweiter und dritter Generation gespürt, mit tiefgreifenden Folgen für ihr eigenes Leben.Wofür wir stehen: Wir sind gegen Waffenlieferungen, Aufrüstung, Militarisierung der Gesellschaft, das Schaffen von Feindbildern und gegen Krieg und Gewalt als Lösung von Konflikten.
Wir möchten nicht, dass aus geopolitischen und wirtschaftlichen Machtinteressen Menschen getötet werden, Landschaften und Lebensräume zerstört werden.
Wir sind für Friedensverhandlungen, Lösungen mit gegenseitigem Respekt und der Wahrung der Interessen aller Beteiligten.
Wir sind für eine Politik, die auf Frieden, Menschsein, Natur und Klima ausgerichtet ist.

